Sieh, wo Umsatz
verloren geht.
Und fang es auf.
Eine Kündigung ohne Reaktion. Eine Anfrage ohne Termin. Ein Mitglied, das seit Wochen nicht kommt. Eine geplatzte Abbuchung. 360° Journey OS zeigt Dir diese Fälle, solange Du noch reagieren kannst — und fängt sie auf Wunsch automatisch auf: per WhatsApp, SMS, E-Mail, Telefon oder als Aufgabe für Euer Team. Dein Studio-System bleibt, wo es ist.
Erst Deine Zahl. Dann Deine Entscheidung.
Du verbindest Dein Studio, und Journey OS liest mit: Verträge, Check-ins, Termine, Kündigungen, Zahlungen, Ruhezeiten. Es sammelt die offenen Fälle und rechnet zusammen, was in ihnen steckt.
Tag 1
Verbunden. Du bestätigst online den Datenschutz-Vertrag, danach liest Journey OS Dein Studio. Noch am selben Tag steht Deine erste Zahl — ab dann siehst Du jede neue Kündigung, und „Wer heute kommt“ und „Wer ist gerade da“ füllen sich.
Woche 1–2
Dein Bestand je Tarif steht — rückwirkend, so weit Magicline Verträge hält. Dazu die ersten Muster: nicht zum Probetraining erschienen, Neumitglied ohne ersten Besuch, still weggeblieben.
Woche 6–8
Deine Zahl ist belastbar: wie viel Monatsbeitrag in Fällen steckt, auf die niemand reagiert hat — liegengebliebene Anfragen, stille Abgänge, geplatzte Zahlungen. Geschätzt aus Deinen Daten, nicht aus dem Branchenschnitt.
An Deine Mitglieder geht in dieser Zeit nichts. Journey OS kann Mitglieder und Interessenten auch selbst anschreiben oder anrufen — aber am Anfang ist das ausgeschaltet. Erst wenn Deine Zahl auf dem Tisch liegt, entscheidest Du, ob überhaupt etwas automatisch rausgehen soll. Und wenn ja: bei welcher Fallart zuerst — einzeln, per Klick.
Einzeln unsichtbar. Zusammen ein echter Verlust.
Ein Mitglied zahlt in Deutschland im Schnitt 48,55 € im Monat (Eckdaten der deutschen Fitnesswirtschaft 2026, DSSV/Deloitte/DHfPG). Bei zwei Jahren Bindung hängt an jeder Anfrage, die unbeantwortet liegen bleibt, ein vierstelliger Betrag. Wie viele davon bei Dir liegen bleiben, wissen wir nicht — und niemand, der Dir eine Durchschnittszahl vorrechnet, weiß es auch. Deshalb rechnet Journey OS es aus Deinen Daten aus, bevor Du irgendetwas kaufst.
Im Alltag rutscht ständig etwas durch — und niemand sieht es gebündelt. Journey OS macht aus jeder Kündigung ohne Reaktion, jeder Anfrage ohne Termin und jeder geplatzten Zahlung einen Fall: ein Mitglied oder ein Interessent, bei dem gerade etwas offen ist. Jeder Fall bekommt eine Frist — so lange lohnt es sich noch, zu reagieren. Daraus werden vier klare Zahlen.
Aufgefangen
Der gewünschte Zustand ist erreicht — Kündigung zurückgezogen, Termin gebucht, Check-in erfolgt.
Offen
Erkannt, aber noch offen: Die Frist läuft. Dein Frühwarnsystem, solange Du noch reagieren kannst.
Durchgerutscht
Die Frist ist abgelaufen, und niemand hat reagiert. Hier steckt Beitrag, der Dir wahrscheinlich entgeht — genau diese Zahl soll kleiner werden.
Bewusst ignoriert
Was der Filter sauber aussortiert (z. B. aktive Ruhezeit) — damit Du nur echte Lücken siehst, keine Fehlalarme.
Journey OS schaut auf den Zustand Deiner Mitglieder und Leads — nicht auf Deine Mitarbeiter. Es misst nie, wer im Team etwas getan oder gelassen hat, nur ob ein Fall noch offen ist. So entlastet es Euer Team, statt es zu kontrollieren.
Verbinden. Sehen. Auffangen.
In wenigen Minuten verbunden — Dein Zugang, Deine Daten.
Verbinden
Mit Magicline: in Magicline unter Einstellungen → Integrationen auf „Aktivieren“ klicken. Innerhalb weniger Minuten kommt Dein Zugang per E-Mail — kein Schlüssel zum Abtippen, kein Formular, kein Termin. Mit Aidoo richten wir die Anbindung kurz gemeinsam ein.
Sehen
Dein Dashboard zeigt jeden offenen Fall — nach Fallart, Standort und Zeitraum. Dazu das, was Euer Team jeden Tag braucht: wer heute kommt, wer gerade da ist und wie Dein Bestand je Tarif steht.
Auffangen
Häufen sich Fälle einer Art, schaltest Du für sie automatische Nachrichten ein: Journey OS schreibt oder ruft an — per WhatsApp, SMS, E-Mail oder Telefon — oder legt eine Aufgabe in Eurem CRM an. Am Anfang ist das aus.
Jeden Tag ein Grund, reinzuschauen.
Antworten, für die Ihr bisher Excel gezogen habt — vom ersten Tag an. Diese drei Übersichten lesen nur aus Magicline: Sie senden nichts, und Du musst nichts einrichten.
Wer heute kommt
Alle Termine des Tages je Standort: Uhrzeit, Mitglied, Leistung, Dauer, Betreuung und Status. Auch als Wochenansicht, als Excel-Datei oder täglich automatisch per E-Mail. Gezeigt werden Einzeltermine mit Mitgliedern, keine Kurse.
Wer ist gerade da
Wer eingecheckt ist — mit Ampel: Ist bei jemandem etwas offen, kann Euer Team die Person direkt ansprechen. Dazu die letzten sieben Tage und ein Bildschirm für den Tresen, der nur Vornamen zeigt. Magicline meldet keinen Checkout, darum stellst Du selbst ein, wie lange „gerade da“ gilt.
Bestand
Mitglieder je Tarif heute, davon ruhend und gekündigt. Dazu der Verlauf Monat für Monat — rückwirkend, so weit Magicline Verträge hält — und eine Vorschau auf zwölf Monate: wie viele gehen und wie viele neue Verträge es für ein Plus braucht. Vollständig nach der ersten Woche.
Ausschnitte aus Journey OS mit Beispieldaten — alle Namen erfunden. Ein Klick aufs Bild zeigt es groß.
Der Bestand von heute ist in jeder Stufe dabei, auch in der kostenfreien. Verlauf, Vorschau, „Wer heute kommt“ und „Wer ist gerade da“ gehören zur Stufe Überblick — die ersten 30 Tage sind inklusive.
Was Journey OS für Dich auffängt
Entlang der ganzen Mitglieder-Journey — von der ersten Anfrage bis zur Kündigung. Drei Fallarten sind von Anfang an kostenfrei dabei: Kündigung eingegangen, Neumitglied ohne ersten Besuch, lange nicht da. Drei weitere rund ums Probetraining kommen dazu, sobald Ihr Probetrainings in Magicline pflegt.
Leads & No-Shows
Neuer Lead ohne Termin, Probetraining nicht erschienen — bevor der Kontakt kalt wird.
Onboarding-Lücken
Neues Mitglied ohne ersten Check-in in den ersten 14 Tagen — der billigste Bindungs-Hebel.
Inaktive Mitglieder
Seit Wochen kein Check-in — Ruhezeiten sauber herausgerechnet, keine Fehlalarme.
Zahlungsausfälle
Geplatzte Zahlung oder Inkasso — früh und behutsam sichtbar, bevor mehr kippt.
Kündigungen
Kündigung rein → Frist → immer noch aktiv? Sichtbar, bevor sie endgültig ist — denn ein verlorenes Mitglied kostet Dich am meisten.
Sechzehn Fallarten
Dazu u. a.: kein Vertrag nach dem Probetraining, selten da, Ruhezeit endet, Vertragsende ohne Verlängerung, Zusatzmodul gekündigt, Bodycheck fällig, Kursabsage. Mit Aidoo stehen zehn der sechzehn bereit.
Sehen ist der Anfang. Auffangen ist das Ziel.
Im Dashboard siehst Du, welche Fallarten sich bei Dir häufen. Für genau diese schaltest Du Automatische Nachrichten ein: Journey OS erkennt den Fall, schreibt oder ruft an, hakt nach, wenn keine Antwort kommt, und gibt an Euer Team ab, wenn es nicht weiterkommt.
Ton, Regeln und Kanäle legst Du fest — und Du siehst direkt im Dashboard, was die Automatik bewirkt: aufgefangen, offen oder durchgerutscht.
Oder der Fall geht direkt in Dein CRM — als Aufgabe fürs Team oder als Workflow, den er dort auslöst (z. B. in GoHighLevel). Ist der Fall gelöst, schließt sich die Aufgabe in Deinem CRM von selbst.
Vor jedem Versand wird geprüft: Einwilligung, Ruhezeit und — bei Magicline — die hinterlegten Kommunikationswünsche. Und bevor Du einschaltest, siehst Du, was der Versand im Monat kostet und welcher Beitrag auf dem Spiel steht.
Wir bauen keinen KI-Mitarbeiter. Wir bauen einen Autopiloten. Ein Mitarbeiter macht, was er für richtig hält. Ein Autopilot fliegt die Strecke, die Du freigegeben hast — und Du kommst jederzeit ans Steuer. Im Dashboard heißt er schlicht „Automatische Nachrichten“.
Was kostenfrei ist — und was dazukommt.
Anfangen kostet nichts, und die Grundstufe bleibt kostenfrei. Danach hängt der Preis davon ab, welche Stufe Ihr nutzt und wie viele Fallarten automatisch laufen — nicht von der Zahl Eurer Mitglieder, nicht von der Zahl der Nachrichten und nicht davon, wie gut es läuft.
Einblick
Kostenfrei, dauerhaft. Deine Zahl, drei Fallarten von Anfang an, jeder Fall als Aufgabe für Euer Team, der Bestand je Tarif von heute und ein monatlicher Bericht per E-Mail.
Überblick
Die Arbeitsstufe, die ersten 30 Tage inklusive. „Wer heute kommt“, „Wer ist gerade da“, Bestand mit Verlauf und Vorschau, alle Auswertungen, Posteingang, Kontaktliste und mehrere Standorte in einer Ansicht.
Automatische Nachrichten
Je Fallart einzeln. Journey OS schreibt oder ruft selbst an und hakt nach — für die Fallarten, die Du einschaltest. Sechzehn stehen bereit.
Chat-KI & Telefon
Wenn Ihr wollt. Die Chat-KI beantwortet, was Mitglieder zurückschreiben. Am Telefon nimmt sie Anrufe an und holt alte Anfragen nach.
Was Du verschickst, läuft über Eure eigenen Zugänge: Wir zählen keine Nachrichten mit und keine Aktionen. Was die einzelnen Stufen kosten, siehst Du in Deinem Konto, bevor Du etwas buchst.
Und wenn das Mitglied antwortet?
Alle Antworten landen in einem Posteingang — WhatsApp, SMS, E-Mail, Telefon. Die KI kennt dabei den echten Kontext: die bisherigen Gespräche über alle Kanäle, offene Fälle, Etiketten, anstehende und vergangene Termine, den letzten Check-in, den Vertrag. Und sie antwortet aus Deiner Wissensbasis — nicht aus dem Nichts.
Du entscheidest, wie weit die KI geht — vom Entwurf, den Du freigibst, bis zur voll-automatischen Antwort rund um die Uhr. Sie weist sich dabei als KI aus. Übernimmst Du ein Gespräch, schweigt sie sofort. Und bei heiklen Themen — Zahlungsrückstand, Gesundheit, Rechtliches — antwortet sie nie selbst, sondern übergibt an einen Menschen. Der KI-Schlüssel ist Deiner, das Budget-Limit auch — und der Not-Aus liegt bei Dir.
Die Anrufe, die nie jemand macht
In Deiner Studioverwaltung liegen Anfragen, die nie zu einem Termin geführt haben. Kein Vorwurf — das Team steht auf der Fläche, und eine halbjährige Anfrage fühlt sich nicht mehr dringend an.
Journey OS kann sie anrufen. Nicht mit einer Ansage, sondern mit einem Gespräch, das den Kontext kennt: welches Angebot damals im Raum stand, was seither passiert ist, wann bei Dir Termine frei sind — und das den Termin direkt einträgt.
Und wenn jemand anruft? Steht das Team auf der Fläche, nimmt Journey OS den Anruf an, beantwortet häufige Fragen und hält fest, wer zurückgerufen werden möchte — als Aufgabe für Euer Team.
Sie sagt zu Beginn jedes Gesprächs, dass sie eine KI ist. Seit August 2026 ist das Pflicht; bei uns ist es fest eingebaut und nicht wegkonfigurierbar. Wer danach einen Menschen möchte, bekommt einen.
Nach dem Gespräch steht im Dashboard, was dabei herauskam — Termin, Rückruf, kein Interesse, oder eine Aufgabe fürs Team mit dem, was zu tun ist.
Und wie bei allen automatischen Nachrichten gilt: Journey OS ruft niemanden an, bevor Du die Anrufe einschaltest — und nur dort, wo die nötige Einwilligung vorliegt.
Arbeitet mit den Programmen, die Du schon nutzt.
Journey OS arbeitet mit Deiner bestehenden Studioverwaltung — es ersetzt sie nicht. Verträge, Check-ins, Kündigungen, Zahlungen und Ruhezeiten werden zu Auslösern für einen klaren Überblick und die passende Reaktion. Magicline und Aidoo liefern die Daten; für die Reaktion nutzt Journey OS Deine Kanäle und Systeme — und über die offene API kommt laufend Neues dazu. Dein eigener Zugang bleibt dabei bei Dir. Ketten mit Magicline- und Aidoo-Standorten sehen beide in einer Ansicht. Einrichten musst Du übrigens erst, wenn Du sendest: Verbinden und Sehen gehen ohne jede Einrichtung. Erst wenn Du automatische Nachrichten einschaltest, hinterlegst Du Euren eigenen Zugang für WhatsApp, SMS, E-Mail oder Telefon — und der gehört dann Euch, nicht uns.
Gebaut von Leuten, die den Studio-Alltag kennen.
Seit Jahren automatisieren wir mit Fitnessstudios Geschäftsprozesse und Mitglieder-Kommunikation — als Team hinter 360°CHAT. Wir wissen aus der Praxis, welche Fälle und welche Details im Alltag wirklich zählen. Journey OS ist die Plattform, die wir dafür selbst gebraucht haben: gebaut nach den Anforderungen des Studio-Alltags, statt sich ins Korsett fremder Systeme zu zwängen.
Sauber gebaut — technisch, rechtlich und ethisch.
Ein Werkzeug, das Studios hilft, ohne Menschen zu bewerten.
Journey OS läuft auf Servern in Deutschland, nach DSGVO. Den Datenschutz-Vertrag bestätigst Du beim ersten Anmelden online — erst danach liest Journey OS Dein Studio.
WhatsApp, SMS, E-Mail, Telefon und die Chat-KI laufen über Eure eigenen Zugänge. Nummer, Schlüssel und Daten gehören Euch.
Daten je Studio strikt getrennt, Anmeldung mit zweitem Faktor, Protokoll der Zugriffe. Mitgliederdaten werden nicht zum Training von KI-Modellen genutzt.
Wir tracken Mitglieder-Zustände, nie Mitarbeiter — kein Spitzel-Tool.
Dieses System misst Mitglieder, nie Menschen im Team. Das ist keine Marketing-Entscheidung, die wir später zurücknehmen — es folgt daraus, wofür wir arbeiten: Die Erlöse aus Journey OS fließen in Projekte zur Ehre Gottes.
Sieben Fragen, bevor Du eine KI auf Deine Mitglieder loslässt
Stell sie jedem Anbieter. Uns auch.
- Woran erkennt das System, dass ein Fall gelöst ist — und was passiert automatisch, wenn nicht?
- Wem gehört die Nummer, über die geschrieben wird? Und was passiert damit, wenn Du den Anbieter wechselst?
- Was kostet die Nachricht Nr. 501 im Monat? Wird pro Aktion oder pro Nachricht mitgezählt?
- Weist sich die KI als KI aus — technisch erzwungen? Seit dem 2. August 2026 ist das Pflicht. Frag ruhig, was der Anbieter empfiehlt, wenn Du es nicht willst.
- Zeigt das System, welcher Mitarbeiter etwas nicht bearbeitet hat? Wenn ja: Sprich vorher mit Deinem Betriebsrat.
- Rechnet es Ruhezeiten heraus? Und bei mehreren Standorten: zählt ein Check-in im Schwesterstudio? Ohne das bekommst Du Fehlalarme statt Frühwarnung.
- Was passiert mit Deinen Mitgliedern in der Testphase? Geht schon etwas raus, bevor Du entschieden hast — oder erst danach?
Bereit für Deine echten Zahlen?
Sieh es Dir erst im Beispiel-Studio an: 66 erfundene Mitglieder, ein Rundgang in vier Stationen — sofort, ohne Anbindung. Passt es, verbindest Du Dein eigenes Studio, und Journey OS schaut dann auf Deine echten Daten und zeigt Dir, was bei Dir gerade durchrutscht.
Schon überzeugt? Dann verbinde Dein Studio direkt — über Magicline · über Aidoo. Bei Magicline genügt ein Klick auf „Aktivieren“ unter Einstellungen → Integrationen, der Zugang kommt per E-Mail. Die ersten 30 Tage bekommst Du alles aus Überblick; danach bleibt Einblick kostenfrei — mit einem monatlichen Bericht über Deine Zahlen.


